Was ist Unfallabwicklung und wie funktioniert sie?

Was für Schadenspositionen regulieren die gegnerischen Versicherer nach einem Verkehrsunfall und wovon hängt die Erstattungsfähigkeit bei der Schadenabwicklung ab?

Nach einem Verkehrsunfall ist vor allem der Geschädigte mit der Unfallabwicklung oft stark gefordert, zumal die gegnerische Haftpflichtversicherung nichts zu verschenken hat und damit oftmals nicht dasjenige regulieren wird oder will, was dem Geschädigten nach einem Haftpflichtschaden eigentlich zusteht.

Welche Schadenspositionen sind nach einem Unfall von der gegnerischen Haftpflichtversicherung zu ersetzen?

Hat der Unfallgegner den Unfall verschuldet, so muss dessen Versicherung grundsätzlich alle Schäden bezahlen, die durch den Verkehrsunfall entstanden sind.

Die Erstattungsfähigkeit hängt also von der Schuldfrage ab und von der Angemessenheit der im Einzelnen entstandenen Kosten.

Positionen wie Wertminderung, Kosten für Leihwagen und Abschleppdienst sowie Nutzungsausfall während der Reparaturdauer gehören im Haftpflichtfall ebenso dazu, wie Reparaturkosten und Kosten für Rechtsanwalt und Gutachten eines Sachverständigen.

Hängt die Schadenabwicklung vom Fahrzeugtyp ab?

Nein, grundsätzlich ist es egal, ob der Geschädigte Halter eines Fiat, Alfa, Ford, Toyota oder Porsche Turbo ist.

Die Haftpflichtversicherung muss in der gleichen Weise regulieren, ist allerdings das Fahrzeug insgesamt teurer oder der Schaden größer, wird die Versicherung noch größere Anstrengungen unternehmen, um bei der Unfallabwicklung möglichst viel zu sparen.

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Unfallabwicklung

  1. Unfallabwicklung Schritt 1: Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen

    Der Geschädigte eines Autounfalls sollte die Unfallabwicklung nicht der gegnerischen Versicherung überlassen. Das ist wirtschaftlich nachteilig. Er sollte besser einen professionellen Helfer mit der Unfallabwicklung beauftragen. Kostenlose Hilfe bei der Unfallabwicklung bieten die UNFALLHELDEN.

  2. Unfallabwicklung Schritt 2: Den Sachschaden unabhängig ermitteln lassen

    Die Ermittlung des Sachschadens am Auto spielt für die Unfallabwicklung eine große Rolle. Wichtig ist, dass sie durch einen unabhängigen Sachverständigen erfolgt. Die UNFALLHELDEN kümmern sich deutschlandweit um unabhängige Sachverständige ohne Kostenrisiko.

  3. Unfallabwicklung Schritt 3: Schadensersatz verlangen

    Steht die Schadenshöhe fest, muss der Schadensersatz für die Unfallabwicklung von der gegnerischen Versicherung verlangt werden. Das erfolgt am besten durch einen fachkundigen Rechtsanwalt. Die Versicherung kann dann nicht unberechtigt bei der Unfallabwicklung kürzen, der Papierkram ist einfacher und es kostet nichts. Mit den UNFALLHELDEN erhält man Hilfe durch einen Rechtsanwalt ohne Kostenrisiko.

  4. Unfallabwicklung Schritt 4: Schadensersatz ausbezahlt erhalten

    Sobald die Unfallabwicklung mit der gegnerischen Versicherung abgeschlossen ist, erhält der Geschädigte den Schadensersatz auf sein Konto. Mit den UNFALLHELDEN ist Unfallabwicklung ganz einfach.