Nach einem Verkehrsunfall muss sich der Unfallgeschädigte mit der Unfallabwicklung befassen. Und meist ist es sinnvoll, nicht den Unfallgegner auf Schadensersatz in Anspruch zu nehmen, sondern direkt dessen KFZ-Haftpflichtversicherung. Das geht deshalb, weil das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) für Schäden, die mit einem Kraftfahrzeug passieren, einen Direktanspruch gegen den einstandspflichtigen Haftpflichtversicherer vorsieht. Aber das macht es auch nicht einfacher, die Schadensregulierung nach einem Autounfall durchzuführen.

Unfallschaden abwickeln – Was sind die einzelnen Schadenspositionen bei der Schadensregulierung?

Ein Autounfall ist deutlich komplexer, als er auf den ersten Blick aussieht. Der Geschädigte hat nämlich nicht nur Anspruch darauf, dass sein Auto wieder repariert wird. Es gibt daneben noch zahlreiche weitere Schadenspositionen, die zum Unfallschaden gehören oder gehören können. Die folgende Liste enthält dazu einige Beispiele:

  • Reparaturkosten
  • Abschleppkosten
  • Sachverständigenkosten
  • Wertminderung
  • Ersatz für den Nutzungsausfall
  • Kosten für einen Rechtsanwalt
  • Schmerzensgeld
  • Haushaltsführungsschaden
  • Heilbehandlungskosten
  • Unkostenpauschale
  • und je nach Einzelfall weitere mehr.

Abhängig vom Einzelfall muss die gegnerische Versicherung bei der Schadensregulierung also mehr Positionen ersetzen, als nur die reinen Reparaturkosten.

hotline unfallhelden

Warum UNFALLHELDEN?

  • Bis zu 1.000 Euro mehr Schadensersatz

  • Sparen Sie sich Zeit und Mühe nach dem Unfall

  • All inclusive: Gutachter, Werkstatt, Anwalt u.v.m.

  • TÜV-zertifiziert und sicher mit Partnern vor Ort

  • Für Sie entstehen keine Kosten

„Fazit: Unfall­helden nützlich und bequem“ Stiftung Warentest