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Schadensersatz nach einem Verkehrsunfall: Wer zahlt?


20.08.2015
Es hat gekracht, der Geschädigte ist in einen Verkehrsunfall verwickelt worden und fragt sich, wie die Unfallregulierung jetzt abläuft.

Wer als Geschädigter in einen Autounfall verwickelt wird, muss sich in der Regel mit der unfallgegnerischen Versicherung auseinandersetzen, die dem Verunfallten besser weniger, als mehr bezahlen möchte.

Es empfiehlt sich also, seine Rechte nach dem Verkehrsunfallrecht zu kennen, oder noch besser: Professionelle Hilfe bei der Schadenabwicklung in Anspruch zu nehmen.

Wer muss den Schaden bezahlen?

Im Rahmen der Unfallregulierung kommen grundsätzlich mehrere Personen in Betracht, die für die einzelnen Schadenspositionen einstandspflichtig sind.

1. Der Unfallgegner

Ist der Unfallgegner zugleich Unfallverursacher, so haftet er grundsätzlich persönlich für die entstandenen Schadenspositionen. Das sind zum Beispiel: Reparaturkosten, Haushaltsführungsschaden, Mietwagenkosten, Heilbehandlungskosten, Erwerbsschaden, Schmerzensgeld, Kosten für eine Ersatzbeschaffung, Wertminderung, Ersatz für einen Personenschaden, ggf. eine Unkostenpauschale und dergleichen.
Ebenso haftet der Unfallverursacher für die Kosten einer Anwaltskanzlei.

2. Die gegnerische Haftpflichtversicherung

Hat der Unfallgegner den Verkehrsunfall verursacht und dabei ein Kraftfahrzeug (KFZ) geführt, so können die entstandenen Schäden neben ihm der unfallgegnerischen Haftpflichtversicherung auferlegt werden, die im Rahmen der Unfallregulierung dem Geschädigten Ersatz schuldet.

Die Schadenpositionen sind identisch mit denjenigen, die der Geschädigte unmittelbar vom Unfallverursacher verlangen kann, sollte er die alleinige Schuld an dem Verkehrsunfall tragen.

Hat der Schädiger bei dem Unfall selbst kein KFZ geführt (also beispielsweise als Fußgänger oder Radfahrer den Unfall verursacht) und verfügt er über eine Privat-Haftpflichtversicherung, wird oftmals dieser Versicherer die Unfallregulierung vornehmen aus Gründen der Vereinfachung.

Dies setzt allerdings voraus, dass die Schäden ihm gegenüber geltend gemacht werden.

3. Die Kaskoversicherung des Geschädigten

Verfügt der Geschädigte über eine Kaskoversicherung, so ist für den Ersatz seiner Schäden letztlich die Schuldfrage von untergeordneter Bedeutung, da dem Geschädigten auch bei Teilschuld wesentliche Teile seiner Schäden ersetzt werden.

Das gilt allerdings nicht für alle Schadenpositionen, da manche, die von einer Haftpflichtversicherung verlangt werden können, nicht von einer Kaskoversicherung ersetzt werden.

Dies betrifft natürlich nicht zum Beispiel die Reparaturkosten, allerdings werden zum Beispiel von einer Haftpflichtversicherung alle Schäden ersetzt, die aus einem Personenschaden entstehen (also etwa Haushaltsführungsschaden, Heilbehandlungskosten, Schmerzensgeld und dergleichen) sowie Mietwagenkosten, Nutzungsausfall und Unkostenpauschale, die Kaskoversicherung ersetzt dies aber nicht.

4. Der eigene Haftpflichtversicherer

Ist der Verkehrsunfall durch ein beidseitiges Verschulden entstanden (sog. Teilschuld), so hat der eigene Haftpflichtversicherer im Rahmen der Unfallregulierung dem Unfallgegner diejenigen Schäden zu ersetzen, die diesem unter Berücksichtigung des Mitverschuldensanteils entstanden sind.

In diesem Fall stehen dem anderen Beteiligten wiederum die typischen nach Verkehrsunfallrecht zu ersetzenden Schadenspositionen zu, also zum Beispiel Mietwagenkosten, Haushalftsführungsschaden, Heilbehandlungskosten, Schmerzensgeld, Reparaturkosten, Wertminderung, Kosten der Anwaltskanzlei und dergleichen.

Was bedeuten die einzelnen Schadenpositionen konkret?

Bei der Unfallregulierung kommen diverse Positionen zum Tragen, die von der unfallgegnerischen Versicherung nach dem Unfall unter Umständen ersetzt werden müssen.

Dazu einige Beispiele:

Wiederbeschaffungswert:

Der Wiederbeschaffungswert spielt nach einem Autounfall dann eine Rolle, wenn an dem betroffenen KFZ ein Totalschaden eingetreten ist.

In dem Fall sind von der unfallgegnerischen Haftpflichtversicherung der durch Gutachten ermittelte Wiederbeschaffungswert des KFZ abzüglich des ermittelten Restwert zu ersetzen, zzgl. etwaiger Kosten für eine Ersatzbeschaffung.

Haushaltsführungsschaden:

Der Haushaltsführungsschaden tritt nur dann in Erscheinung, wenn bei dem Unfall ein Personenschaden entstanden ist, der Unfallgeschädigte oder Dritte also verletzt wurde(n).

In diesem Fall bezeichnet der Haushaltsführungsschaden denjenigen Schaden, der dadurch entsteht, dass für die Führung des Haushalts wegen der Verletzungen Ersatz organisiert und bezahlt werden muss.

Schmerzensgeld:

Ist der Unfallgeschädigte durch den Unfall verletzt worden, so muss ihm je nach Schwere der Verletzung vom Unfallverursacher oder dessen Versicherung ein angemessenes Schmerzensgeld bezahlt werden.

Die Höhe richtet sich entgegen der landläufigen Meinung nicht nach eine Schmerzensgeldtabelle.

Das, was als Schmerzensgeldtabelle bekannt ist, ist in Wirklichkeit eine Zusammenstellung von Urteilen, die Geschädigte in früheren Fällen erstritten haben.

Ein im Verkehrsrecht erfahrener Rechtsanwalt kann hieraus einen Index ableiten, was der Geschädigte im Einzelfall an Schmerzensgeld gegenüber der Versicherung geltend machen kann und diese dem Verunfallten bezahlen muss.

Das Schadensersatzrecht bzw. Verkehrsrecht kennt daneben noch zahlreiche weitere Positionen, die dem Geschädigten eventuell zu ersetzen sind. Ein fachkundiger Rechtsanwalt kann hierzu eine zutreffende Auskunft geben.



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