Was muss der Unfallgeschädigte beachten, um zu seinem Recht zu kommen?

Für das Unfallopfer ist die Schadensregulierung nach einem Verkehrsunfall meist eine große Herausforderung:

Der Geschädigte weiß meist um seine Schadenspositionen wenig und weiß vielleicht, dass ihm Reparaturkosten und Schmerzensgeld vom Schädiger bzw. dem gegnerischen Haftpflichtversicherer zu ersetzen sind.

Positionen wie Verbringungskosten, Nutzungsausfall, Wertminderung, Kosten für einen Leihwagen, etc., sind ihm aber vielleicht im Zusammenhang mit der Regulierung nach dem Autounfall kein Begriff.

Es empfiehlt sich daher als Unfallopfer dringend, für die Schadensregulierung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Zu leicht verzichtet der Unfallgeschädigte anderenfalls auf Ansprüche, die ihm gegenüber dem Unfallgegner bzw. dessen Haftpflichtversicherung zustehen.Hinzu kommt, dass Autoversicherer kein Geld zu verschenken haben und daher versuchen werden, den Unfall zum Nachteil des Geschädigten möglichst kostengünstig abzuwickeln.

Denn eines liegt ja auf der Hand: Haftpflichtversicherer regulieren jedes Jahr tausende von Verkehrsunfällen und spart die Versicherung des Verursachers an jedem Unfall nur 50 Euro, so kommt dadurch jedes Jahr eine erhebliche Summe zusammen.

Es ist daher nicht überraschend, dass HUK, HDI und Co. bei jeder Schadensposition, die der Geschädigte geltend macht, versuchen, Geld zu sparen.

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„Fazit: Unfall­helden nützlich und bequem“ Stiftung Warentest