Verkehrsunfall München — Der kompetente Schadenservice für Autounfälle im gesamten Großraum

Wenn ein Verkehrsunfall in München passiert, stellt sich für Unfallopfer schnell die Frage, wie der Autounfall abgewickelt werden soll. Unabhängig davon, ob der Unfall in Trudering, in der Landwehrstraße, in der Maxvorstadt oder in Kirchseeon oder Fürstenried im Münchner „Speckgürtel“ passiert, gibt es gewisse Grundsätze, die man stets beachten muss.

Verkehrsunfall München – Das Verhalten an der Unfallstelle

Ist beispielsweise an einer Kreuzung oder Ampel ein Unfall passiert, müssen die Unfallbeteiligten jedenfalls anhalten. Sich nach einem Verkehrsunfall zu entfernen, ohne die Feststellung der Personalien zu ermöglichen, ist Verkehrsunfallflucht und damit strafbar.

Sodann muss man den Unfallort absichern. Dazu sollte man in jedem Fall die Warnblinkanlage am PKW einschalten. Ist der Verkehrsunfall an einer unübersichtlichen Stelle passiert (zum Beispiel in der Paul-Heyse-Unterführung oder auf einer Landstraße im Umland), sollte man zudem ein Warndreieck aufstellen. Die Polizei muss nicht nach jedem Autounfall gerufen werden. Man muss die Polizei allerdings zwingend alarmieren, wenn durch den Autounfall Menschen verletzt oder gar getötet oder erheblicher Sachschaden entstanden ist.

Ist man an dem Verkehrsunfall nicht beteiligt und kann keine Angaben zum Unfallhergang machen, sollte man sich zügig entfernen. Gaffer behindern regelmäßig Polizei und Einsatzkräfte nach einem Unfall, so dass dadurch Unfallopfer noch weitere Schäden erleiden können. Außerdem sind Gaffer eine häufige Ursache dafür, dass es nach einem Verkehrsunfall in unmittelbarer Umgebung gleich noch einmal kracht. Gaffer können übrigens wegen Behinderung der Rettungskräfte und Untätigkeit auch strafrechtlich belangt werden.