Worauf die Fahrschule nicht vorbereitet: Die Unfallregulierung

Täglich kracht es viele tausend Mal auf Deutschlands Straßen. Selten kommt es zwar zu Personenschäden, aber meistens ist ein Schaden am Fahrzeug entstanden. Nun kommt zum Tragen, wie der Geschädigte vom Schädiger den Schadensersatz bekommt. Durch die Unfallregulierung.

In der Fahrschule haben wir gelernt, wie man ein Auto bedient. Wir haben die Verkehrszeichen gelernt und Methoden zum sicheren Fahren. Wir haben auch einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert und wissen, dass man niemals betrunken fahren sollte.

Auf die Unfallregulierung allerdings hat uns die Fahrschulausbildung nicht vorbereitet. Nachdem man aber statistisch ungefähr alle zehn Jahre in einen Verkehrsunfall verwickelt wird, ist das ein wichtiger Bestandteil des Daseins als Autofahrer.

In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie die Unfallregulierung bestmöglich bewältigen und warum der Schadenservice UNFALLHELDEN dafür eine sehr gute Wahl ist.

Unfallregulierung, was ist das?

Wenn durch einen Autounfall ein Schaden entsteht, bezeichnet Unfallregulierung dasjenige, was nötig ist, damit der Geschädigte vom Schädiger oder dessen Versicherer den Schaden ersetzt erhält. Dabei gibt es zahlreiche Schadenspositionen. Zum Beispiel:

  • Reparaturkosten
  • Nutzungsausfallentschädigung
  • Heilbehandlungskosten
  • Schmerzensgeld
  • Abschleppkosten
  • Mietwagenkosten
  • Gutachterkosten
  • Anwaltskosten
  • Standkosten
  • Verdienstausfall
  • Finanzierungskosten
  • Unkostenpauschale
  • Kosten für Mehrfahrten
  • Wertminderung bzw. merkantiler Minderwert
  • Haushaltsführungsschaden
  • und sonstigen Schadensersatz.
hotline unfallhelden

Warum UNFALLHELDEN?

  • Bis zu 1.000 Euro mehr Schadensersatz

  • Sparen Sie sich Zeit und Mühe nach dem Unfall

  • All inclusive: Gutachter, Werkstatt, Anwalt u.v.m.

  • TÜV-zertifiziert und sicher mit Partnern vor Ort

  • Für Sie entstehen keine Kosten

„Fazit: Unfall­helden nützlich und bequem“ Stiftung Warentest

Unfallregulierung

unfallregulierung