Das Schadenmanagement der Versicherungen

Die Zeiten, in denen die Versicherung nach einem Unfall in der Schadensabwicklung dem Geschädigten eine kostengünstige Werkstatt zur Instandsetzung aufdrängt, damit sie weniger für die Reparaturkosten erstatten muss, sind schon lange vorbei.

Die Schadensabrechnung läuft immer mehr auf andere Weise ab, wobei ein Unfallgeschädigter teilweise deutlich besser wegkommt.

Dabei fällt immer öfter der Begriff „fiktive Abrechnung nach Gutachten“.

Fragen zur fiktiven Abrechnung

Doch was ist diese besondere Art der Schadensabrechnung?

Wie kann der Geschädigte durch diese Art von Abrechnung Geld sparen?
Welche Bedingungen müssen nach dem Verkehrsrecht erfüllt sein, damit der Geschädigte fiktiv abrechnen darf?

Was darf alles fiktiv abgerechnet werden, sind UPE-Aufschläge und Verbringungskosten auch dabei?
Alle diese Fragen, werden im Folgenden geklärt.

Sie wollen einen Unfallschaden fiktiv abrechnen? Nutzen Sie die TÜV-zertifizierte KFZ-Schadensmeldung bei den UNFALLHELDEN!

„Fazit: Unfall­helden nützlich und bequem“ Stiftung Warentest

Das sagen unsere Kunden:

Excellenter Service, sehr empfehlenswert. Das beste was mir passieren konnte nach einem Autounfall…

Karolin S.
Karolin S.UNFALLHELDEN-Kundin

Einfach genial! Der beste Service im Bereich Unfallabwicklung …einfach Hammer, besser gehts nicht 🙂 Top

Soheyl K.
Soheyl K.UNFALLHELDEN-Kunde

Sehr guter Service bin voll zufrieden

Greta G.
Greta G.UNFALLHELDEN-Kundin

… alleine hätte ich das wohl nie geschafft.

Nine M.
Nine M.UNFALLHELDEN-Kundin

Sehr guter Service, ich war rundum zufrieden. Die Unfallhelden nehmen einem lästige Arbeit ab.

Christoph D.
Christoph D.UNFALLHELDEN-Kunde

Was ist eine fiktive Schadensabrechnung auf Gutachtenbasis und gibt es bestimmte Bedingungen, wann man fiktiv abrechnen darf?

Manchmal will man das Auto nach einem Unfall gar nicht reparieren, wie es eigentlich von der Versicherung verlangt wird, bzw. erwartet wird.

Oder man möchte sein Auto bei seiner Wunschwerkstatt, die günstig und gut ist, reparieren lassen. In diesen Fällen kommt die fiktive Reparaturkostenabrechnung ins Spiel.

So kann der Unfallgeschädigte nach einem Unfall die vom Gutachter geschätzten Reparaturkosten für den Unfallschaden bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswertes ansetzen, d.h. „sich ausbezahlen lassen“.

Der Wiederbeschaffungswert ist der Wert, den das Auto vor dem Autounfall hatte. Diesen ermittelt der Gutachter auf Gutachtenbasis und schreibt ihn in das Sachverständigengutachten.

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Der Geschädigte kann dann entscheiden, welche Reparaturmöglichkeit er für den Unfallschaden wählt. So hat ein Unfallgeschädigter die Wahl zwischen folgenden Möglichkeiten:

  • Keine Reparatur, d.h. dass der Geschädigte das Auto ohne Reparatur weiternutzt, oder
  • Eigenreparatur, oder
  • Teilreparatur, oder
  • günstigere, als im Gutachten berechnete Reparatur.

Dabei erhält der Geschädigte nur den Nettobetrag der Reparaturkosten, also ohne Umsatzsteuer. Die Umsatzsteuer auf die Reparaturkosten fällt ja erst bei der Durchführung der Reparatur an.