Pollenfilter wechseln — einfach selbst gemacht

Der Innenraumfilter (auch Pollenfilter genannt) gehört zu den Teilen im Auto, die man nicht nur beim Autokauf oder Autoverkauf reinigen bzw. wechseln lassen sollte.

Denn immerhin ist dieser Filter nicht nur für Allergiker sinnvoll, er hält neben Pollen allerlei schädliche Stoffe vom Innenraum des Fahrzeugs fern:

Dieselruß, Pilzsporen und Feinstaub neben allerlei schädlichen Gasen.

Der Innenraumfilter sollte als regelmäßig überprüft und gereinigt, bzw. ersetzt werden.

Pollenfilter: Entwicklung im Automobilbau

Pollenfilter bzw. Innenraumfilter gibt es in Automobilen bereits seit den 1970er Jahren.
Letztendlich ist der Inneraumfilter ein Bestandteil der Klimaanlage.

Einen flächendeckenden Einsatz haben die Innenraumfilter allerding zunächst nicht erfahren, nachdem sich zunächst kein Bewusstsein entwickelte, dass es sinnvoll ist, auch als Nicht-Allergiker den Innenraum vor Dieselruß, Pilzsporen und weiterem zu bewahren.

Außerdem war die Marktdurchsetzung der Klimaanlage noch nicht weit genug fortgeschritten.

Seit den 1990er Jahren werden Pollenfilter sukzessive mehr in Automobilen bzw. deren Klimaanlage verbaut.

Schätzungen zufolge fahren weltweit bereits 110 Millionen Fahrzeuge mit einem Pollenfilter, wobei die deutschen bzw. unter deutscher Führung stehenden Hersteller wie Skoda, Opel, Audi, und Seat dabei eine gewisse Vorreiterrolle gespielt haben.

Die Funktionsweise der Innenraumfilter

Technisch betrachtet sind sich die unterschiedlichen Innenraumfilter bzw. Pollenfilter durchaus ähnlich:

In diesem Luftfilter (nicht zu verwechseln mit dem Luftfilter, der den Motor speist) befindet sich immer ein gefaltetes Filtermedium, das sich entsprechend reinigen oder wechseln lässt.

Dieses Filtermaterial aus einem speziellen Vlies, bisweilen mit einer Aktivkohleschicht.

Ein Kombifilter ist dabei in Filter, in den neben dem Vlies zusätzlich Aktivkohle integriert ist.

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Die Relevanz der Innenraumfilter

Entgegen der eher umgangssprachlichen Bezeichnung Pollenfilter leistet ein Innenraumfilter deutlich mehr, als nur Pollen vom Innenraum fernzuhalten.

Im Endeffekt ist ein Innenraumfilter in der Lage, so gut wie jede Verunreinigung vor dem Innenraum herauszufiltern. Er verhindert also nicht nur für den Allergiker den Niesanfall.

Wird beispielsweise durch einen Tunnel gefahren, filtert die Aktivkohle in diesem Luftfilter auch die dort stehenden Abgase zuverlässig.

Es ist also deutlich gesünder für die Insassen, wenn dieser Luftfilter regelmäßig eine Reinigung oder einen Wechsel erfährt.

Besonders gefährlich ist ein verstaubter Filter dann, wenn er den Innenraum nicht zuverlässig vor Pollen und anderen Immissionen schützt und dadurch der Fahrer niesen muss.

Denn beim Niesen schließen sich bekanntlich für ein paar Augenblicke die Augen, so dass das Fahrzeug eine gewisse Zeit mehr oder minder unkontrolliert fährt.

Das hat im Übrigen auch noch eine rechtliche Auswirkung:

Ein Allergiker, der sein Fahrzeug ohne intakten Pollenfilter führt, vermindert damit die Verkehrssicherheit und riskiert seinen Versicherungsschutz.

Richtiger Umgang mit dem Innenraumfilter

Ein Wechsel oder eine Reinigung sollte nicht nur bei einer Autoreparatur erfolgen. Seitens der Hersteller wird empfohlen, den Innenraumfilter einmal im Jahr oder nach 15.000 Fahrkilometern zu wechseln oder jedenfalls zu reinigen.

Das gilt selbstverständlich auch für Neuwagen. Meist ist der Frühling der richtige Zeitpunkt, um den Filter fit für die bevorstehende Pollen-Saison zu machen.

Den Pollenfilter zu wechseln ist im Übrigen sehr einfach, sofern es gelingt, das Filtergehäuse im Motorraum zu identifizieren.

Bei den meisten Fahrzeugen kann dies der im Schrauben nicht ungeschickte Laie problemlos selbst erledigen.

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