Die Unfallregulierung im Verkehrsrecht ist ein komplexes Unterfangen. Und der Geschädigte kann dabei schnell auf Ansprüche verzichten, die ihm nach dem Verkehrsrecht eigentlich gegenüber dem Schädiger zustehen würden.

Wie läuft die Unfallregulierung mit dem Schädiger bzw. dessen Versicherung bestmöglich ab?

Bei der Unfallregulierung muss man sich stets vor Augen führen, dass auf der gegenüberliegenden Seite ein Schädiger und eine Versicherung sitzen. Die beiden haben kein Geld zu verschenken und werden deshalb versuchen, den Verkehrsunfall möglichst günstig zu regulieren.

Der Unfallgeschädigte hat es bei der Unfallregulierung also mit Gegnern zu tun, nicht mit Freunden. Und diese Gegner kennen das Verkehrsrecht bzw. Versicherungsrecht nur zu gut. Und sie wissen, wie man bei der Unfallregulierung an Reparaturkosten, Mietwagenkosten, Nutzungsausfallentschädigung, Schmerzensgeld, Wertminderung und Haushaltsführungsschaden sparen kann. Die Unfallregulierung sollte man daher als Unfallgeschädigter auch bei einem vermeintlich kleinen Schaden besser in die Hände kompetenter Helfer geben.

Wie können die UNFALLHELDEN bei der Unfallregulierung helfen?

Die UNFALLHELDEN sind für die Unfallregulierung die erste Adresse. Sie agieren ausschließlich auf der Seite der Unfallopfer und werden nur in deren Interesse tätig. Sie kümmern sich darum, dass die Schadenhöhe durch einen Sachverständigen festgestellt wird.

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„Fazit: Unfall­helden nützlich und bequem“ Stiftung Warentest