Tesla Powerwall

Mit der Powerwall von Tesla hat die Silicon-Valley Legende Elon Musk ein weiteres, bahnbrechendes Produkt vorgestellt, das eine gesamte Branche umwälzen könnte.

Bei der Powerwall handelt es sich um einen 100kg schweren, 130cm mal 80cm großen, eleganten weißen Akku (Powerpack), der einfach in jeden Haushalt integriert werden können soll.

Dieser Akku soll als Heimspeicher für Strom dienen, vorzugsweise aus Photovoltaik-Anlagen gewonnen, und eine unabhängige Stromversorgung gewährleisten.

Die genaue Idee behandelt die Problematik, dass in den Zeiten, in denen Energie tatsächlich benötigt wird, also in den Morgen- oder Abendstunden, eine Versorgung durch die Sonne nicht gewährleistet ist.

Produzierte Solarenergie wird also tagsüber für wenig Geld verkauft, da keine große Nachfrage besteht, und abends muss der benötigte Strom teuer aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen werden, da die Photovoltaik-Anlage ohne Sonne nicht produziert.

Lösung des Problems ist also eine Zwischenspeicherung in einer Art Stromspeicher.So kann der Strom zu den benötigten Zeiten selbst genutzt werden und muss nicht aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen werden.

Genauso kann Strom, der in der Nacht günstiger als tagsüber beziehbar ist, in der Powerwall zwischengespeichert werden und auch auf diesem Weg Kosten reduziert werden.

Dieses Problem hat Elon Musk erkannt und mit einem neu designten Batteriespeicher nun ein vernünftiges Produkt an den Markt gebracht.

Die Speicherkapazität der Powerwall umfasst mit der kleinen 7kWh Version der Batterie in etwa den Tagesbedarf eines Zwei-Personen-Haushalts.

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In Deutschland gilt laut StVO die Anschnallpflicht. Jeder Autofahrer muss sich mit dem Sicherheitsgurt anschnallen – denn der Gurt kann Leben retten.

Die Anschnallpflicht gilt nicht nur in Deutschland. Seit 1970 gibt es die Pflicht, dass Fahrer sowie Beifahrer nur angeschnallt unterwegs sein dürfen.

Warum ist der Sicherheitsgurt wichtig?

Gurte sind dafür da, dass Sie bei einem Aufprall, einer Vollbremsung oder einem Ausweichmanöver nicht durch das Fahrzeug geschleudert werden, oder mit voller Wucht mit Ihrem Oberkörper und dem Kopf auf das Lenkrad prallen. Ein Airbag im PKW sorgt zwar auch für Sicherheit, aber er ersetzt nicht den Dreipunktgurt.

Wenn zwischen dem Fahrer des Autos und dem Airbag der Abstand zu klein ist, kann der Airbag sogar gefährdend wirken. Bei Missachtung der Gurtpflicht besteht eine große Gefahr für den Autofahrer, bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt zu werden, ebenso besteht eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer.

2014 gab es eine Reform der Straßenverkehrsordnung in Deutschland. Als sich der Bußgeldkatalog und das Punktesystem geändert haben, änderten sich natürlich auch das Bußgeld und die Punkte für einen bestimmten Verstoß.

Seit 2015 wird das Vergehen, unangeschnallt zu fahren, härter bestraft, als in der Vergangenheit. Das Risiko, bei einem Autounfall schwer verletzt zu werden, ist angeschnallt um einiges geringer, als unangeschnallt. Ein Gurt im Kfz kann ein Lebensretter sein, ebenso wie ein Schutzhelm auf einem Fahrrad.

Seit 1976 gilt, dass man eine Fahrt immer erst dann beginnen sollte, wenn alle Insassen angeschnallt sind. Ausnahmen sollte man vermeiden.

Auch bei Kurzstrecken sollten „Gurtmuffel“ den Sicherheitsgurt anlegen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Auch bei niedriger Geschwindigkeit können schwere Unfälle entstehen. Vermeiden Sie bei der Beachtung dieser Pflicht schwere Verletzungen, Bußgelder und Punkte in Flensburg.

Anschnallpflicht für Kinder

Vor allem bei Kindern und anderen hilfsbedürftigen Menschen ist es Ihre Aufgabe, zu überprüfen, ob die Gurtpflicht erfüllt ist. In Deutschland gilt die Anschnallpflicht auch für Kinder.

Ein Kind weiß nicht, wie wichtig es ist, sich beim Autofahren anzuschnallen. Kinder im Auto müssen immer angeschnallt sein und wenn das Kind unter 13 Jahre alt ist oder unter 150 cm groß ist, muss es in einem Kindersitz transportiert werden.

Es ist erlaubt, dass Ihr Kind neben Ihnen im PKW, also auf dem Beifahrersitz, Platz nimmt. Jedoch sollten Sie sich in der jeweiligen Gebrauchsanweisung ihres Kindersitzes über die Sicherheitsvorkehrungen im Verkehr informieren. Achten Sie auch darauf, dass ihre Kinder während der gesamten Autofahrt in Ihrem PKW angeschnallt sind.

Bei Kindern oder manchen Menschen mit Einschränkung entfällt die Eigenverantwortung und somit muss der Fahrer die Verantwortung übernehmen, dass der Insasse ordnungsgemäß gesichert ist. Im Fall eines Unfalls haftet der Führer des Fahrzeuges.

Das sagen unsere Kunden:

Excellenter Service, sehr empfehlenswert. Das beste was mir passieren konnte nach einem Autounfall…

Karolin S.
Karolin S.UNFALLHELDEN-Kundin

Einfach genial! Der beste Service im Bereich Unfallabwicklung …einfach Hammer, besser gehts nicht 🙂 Top

Soheyl K.
Soheyl K.UNFALLHELDEN-Kunde

Sehr guter Service bin voll zufrieden

Greta G.
Greta G.UNFALLHELDEN-Kundin

… alleine hätte ich das wohl nie geschafft.

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Nine M.UNFALLHELDEN-Kundin

Sehr guter Service, ich war rundum zufrieden. Die Unfallhelden nehmen einem lästige Arbeit ab.

Christoph D.
Christoph D.UNFALLHELDEN-Kunde

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Mit der größeren 10 kWh Version können auch größere Speichervolumina erzielt werden. Zusätzlich können die Powerwalls in Reihe geschaltet werden und auch damit die Energiekapazität erhöht werden.

Ihren Ursprung hat die Powerwall im Akku der Elektroautos von Tesla. Es handelt sich dabei um einen simplen Lithium-Ionen Akku, der durch spezielle Steuerung und Kühlung nur auf Reibungsverluste von 8% kommt.
Eine Spitzenleistung in diesem Segment.

Produziert werden soll die Batterie in einer Batteriefabrik in Nevada, auch als Gigafactory bekannt.

Zu dem Namen kam sie, da sie nicht nur viele Gigawatt Batteriespeicher produzieren wird, sondern auch nach Fertigstellung das größte Produktionsgelände der Welt sein wird.

Laut Musk handelt es sich bei dieser in Nevada gebauten Fabrik erst um die erste einer Vielzahl von Gigafactories. Neben Tesla ist an der Herstellung auch noch der Technologieriese Panasonic beteiligt.

Ursprünglich war diese Fabrik nur als Produktionsstätte für die Akku-Packs der Tesla-Elektroautos gedacht.

Da die Nachfrage nach Elektroautos im Moment noch nicht so stark ist, wie langfristig gewünscht, wurden andere Möglichkeiten gesucht, um eine ausreichend hohe Auslastung zu gewährleisten.

Mit der Produktion eines Solarstromspeichers ist für die nächsten Jahre dieses Auslastungsproblem nun behoben.

Mit der Powerwall, als eigentlich ursprüngliches Nebenprodukt eines Skaleneffektproblems, ist somit mehr oder minder durch Zufall ein gutes Produkt entwickelt worden, das als positiven Nebeneffekt auch noch den globalen Energiemarkt durcheinanderbringen könnte.

In Deutschland verfolgt Tesla eine Kooperation mit der Hamburger Firma Lichtblick, die ein Schwarm-Intelligenzkonzept anbietet um verschiedene Powerwalls zusammenzuschalten.

Zyklen in Wetter- oder Preisentwicklungen können somit erfasst und ihnen entgegengesteuert werden. Viele Powerwalls werden in ein Netzwerk zusammengeschaltet und der nicht benötigte Strom in das allgemeine Stromnetz eingespeist.

Daraus entstehende Gewinne werden zwischen dem privaten Produzenten und Lichtblick aufgeteilt.

Auf diese Art und Weise wird die Entwicklung des Ökostrommarktes vorangetrieben, der Privatversorger gestärkt und große Energiekonzerne und Stromversorger nachhaltig unter Druck gesetzt.

Lichtblick bietet Kaufberatung zur Powerwall und die Integration der Technologie in Ihren Intelligenz-Kreislauf an. Die Powerwall kann zur Hälfte der normal veranschlagten Kosten produziert werden.

Nicht inklusive sind allerdings die Installation oder die Einrichtung von einem Wechselrichter. Diese Kosten müssen zusätzlich zur Powerwall eingeplant werden.

Nichtsdestotrotz ist der Preis zur Zeit unschlagbar.

Dieses Stromspeicher-Konzept bringt auf jeden Fall Schwung in den Markt und bietet eine zukunftsorientierte Version einer Energieversorgung.

Die Powerwall bietet in diesem Zusammenhang eine technologische Grundlösung an, mit der Elon Musk weiterhin nicht nur Tesla, SpaceX, SolarCity und PayPal große Branchen angreift, sondern sich nun auch den globalen Energieversorungsmarkt vornimmt.

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