Richtige Beleuchtung im Herbst und bei Nebel

Der Herbst kommt und mit ihm das herbstliche Wetter. Die Fahrbedingungen lassen zu wünschen übrig. Deswegen sollte man immer rechtzeitig daran denken die Fahrzeugbeleutung einzuschalten, wenn die Sicht durch Nebel, starken Regen, Schnee oder Dunkelheit gestört ist.

Die Beleuchtungsanlage darf nicht verdeckt und die Scheinwerfergläser dürfen nicht schmutzig sein, denn zum einen müssen Sie gut sehen können und zum anderen müssen Sie von anderen gut gesehen werden. Bei schlechter Sicht darf nicht mit Standlicht gefahren werden, davor warnt der arcd.

Rechtzeitig Abblenden

Oft fährt man mit Fernlicht um in der Dunkelheit eine bessere und weitere Sicht zu haben. Man sollte sich jedoch an das Tempolimit halten und aufmerksam sein, denn das Fernlicht blendet den entgegenkommenden Verkehr ernorm.

Egal ob Schwertransporter oder normales Kfz, jeder Autofahrer sollte das Fernlicht sofort abstellen sobald Gegenverkehr zu sehen ist.

Mit welchem Licht fährt man am Tag?

Sind die Wetterverhältnisse schlecht und die Sicht eingeschränkt sollte man auch tagsüber mit Abblendlicht fahren.

Eine Sichtbehinderung und die Verpflichtung die Beleuchtung anzuschalten besteht zum Beispiel, wenn Sie auf Autobahnen oder einer Schnellstraße weniger als 150m sehen können oder die Sicht außerorts nur bei 100-120m liegt. Innerorts liegt die Sichtgrenze bei 60-70m.

Nebelscheinwerfer

Ist die Sicht durch Nebel stark eingeschränkt, und Sie sehen kaum noch etwas, können Sie die Nebelscheinwerfer auch tagsüber einschalten.

Als Tagfahrlicht sind die Nebelscheinwerfer verboten. Bei zwei Nebelscheinwerfern genügt statt des Abblendlichts die zusätzliche Benutzung der Begrenzungsleuchten.

Nebelschlussleuchte

Erst dann wenn Sie nicht weiter als 50m sehen können, sollten Sie die Nebelschlussleuchte einschalten. Schalten Sie diese anderweitig ein wird der Verkehr hinter ihnen zu stark geblendet um weiterfahren zu können.

Das wäre grobe Fahrlässigkeit und sollte vermieden werden.

Vorsichtig fahren bei Nebel

Wer Nebel bemerkt, sollte langsam und aufmerksam fahren und sich ausschließlich auf die Straße konzentrieren. Man kann sich an den Leitpfosten orientieren, die im Abstand von 50min am Fahrbahnrand stehen.

Sieht man nur einen Pfosten, darf man nicht schneller als 50 km/h fahren.

Wo entsteht Nebel?

Die größte Gefahr für Nebel besteht im Winter, nach kalten, und vorallem klaren Nächten. In solchen Nächten kühlt die Luft besonders stark ab.

Je kühler sie wird, desto weniger Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. Wird eine bestimmte Temperatur unterschritten, kondensiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf und es bilden sich feine Nebeltröpfchen.

Besonders gefährdet sind Stellen in der Nähe von Wasser oder Flüssen, da sich hier Nebel am stärksten bildet und am längsten bestehen bleibt.

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Wann wird es kritisch?

Als Autofahrer nehmen wir den Nebel erst dann als kritisch war, wenn wir nicht weiter als 300m sehen können.

Sieht man nicht weiter als 150m sollte man auch auf Autobahnen höchstens 100km/h fahren. Klar ist, verschlechtert sich die Sicht immer weiter, muss man das Tempo immer den Sichtverhältnissen angleichen.

Bei Nebelfahrten sollte man immer aufmerksam und besonders vorsichtig fahren.

Die richtige Fahrzeugbeleuchtung

Für eine erhöhte aktive und passive Sicherheit sorgen Nebelschlussleuchten und Nebelscheinwerfer. Nebelschlussleuchten sind Pflicht, denn sie strahlen nach hinten ein Licht aus wodurch Auffahrunfälle vermieden werden sollen.

Allerdings leuchtet die Nebelschlussleuchte so stark, dass sie erst bei einer Sicht unter 100m eingeschalten werden darf – wer sie bei guter Sicht einschaltet, riskiert ein Bußgeld.

Auch die Nebelscheinwerfer dürfen erst zum Einsatz kommen, wenn es die Sichtverhältnisse erfordern, sonst wird der Gegenverkehr geblendet.

Bei sehr dichtem Nebel, können Standlicht und Nebelscheinwerfer gemeinsam benutzt werden. Das normale Abblendlicht kann dann aus bleiben, da es den Fahrer selbst blendet.

Automatische Regelsysteme (also eine Lichtautomatik), die ohne den Einfluss des Fahrers die Beleuchtung regeln, sind bei Nebel weitgehend untauglich. Daher sollte die Lichtautomatik ausgeschaltet werden.

Abstand halten und Geschwindigkeit anpassen

Als Faustregel gilt: Man sollte immer nur so schnell fahren, wie man sehen kann. Ein Meter Sichtweite entspricht einem Stundenkilometer beim Tempo.

Wenn man also nur eine Sicht von ca. 70 m hat, sollte man das Tempolimit bei ca 70km/h halten.

Durch den Nebel sieht man alles später oder zum Teil gar nicht, so besteht zum Beispiel auf Landstraßen eine erhöhte Rutschgefahr und die Gefahr vor Wildwechsel.

Fährt man übrigens aus der Nebelwand raus, sollte man sämtliche Beleuchtung (abgesehen vom Fahrtlicht) ausschalten.

Aufmerksam fahren: Nebelfahrten können ganz besonders kritisch werden, deswegen sollte man sich noch mehr auf die Straße konzentrieren als man es normal tun würde.

In keinem Fall sollte man telefonieren oder auf dem Handy tippen.

Fährt man eine längere Strecke sollte man ausreichend Pausen einlegen, damit die Konzentration nicht nachlässt.

Licht Test

Damit Scheinwerfer und Lichtsensor einwandfrei funktionieren sollten alle Autofahrer die Fahrzeugbeleuchtung regelmäßig testen oder überprüfen lassen. In der Dämmerung funktioniert dies meist sehr gut.

Einfach den Motor anstellen und alle wichtigen Beleuchtungsfunktionen einmal an- und wieder ausschalten.

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