Sachschaden nach einem Verkehrsunfall

Gerät der Geschädigte in einen unverschuldeten Verkehrsunfall, so entsteht zumeist nicht unerheblicher Sachschaden an seinem KFZ.

Diesen muss er als Haftpflichtschadenfall bei der gegnerischen Haftpflichtversicherung geltend machen, um dort die Schadenabwicklung anzustoßen.

Wichtig ist, dass der Geschädigte in einem solchen Fall einen Unfallgutachter beauftragt, der ein Unfallgutachten bzw. Schadengutachten in seinem Interesse erstellt. Das ist nötig, um den Haftpflichtschaden mit der zutreffenden Schadenhöhe bei der gegnerischen Versicherung zur Schadenregulierung einzureichen.

Die Kosten für das Unfallgutachten bzw. Schadengutachten muss im Übrigen der Schadenverursacher bzw. dessen Haftpflichtversicherer tragen.

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Was genau stellt ein Unfallgutachter in einem solchen Gutachten fest?

Zunächst dient ein Unfallgutachten bzw. Schadengutachten der Beweissicherung und der Bezifferung von Schadenumfang und Schadenhöhe. Der Gutachter führt also eine Fahrzeugbewertung in dem Sinne durch, dass er als Sachverständiger ermittelt, wie hoch die Kosten sind, um das KFZ wieder in den Zustand zu versetzen, den es vor dem Autounfall hatte.

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„Fazit: Unfall­helden nützlich und bequem“ Stiftung Warentest