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Autounfall melden – was ist nach einem Unfall zu tun?


14.05.2015

Es hat gekracht, das Auto hat einen Schaden erlitten, die Polizei war an der Unfallstelle, was jetzt?

Wann müssen Sie den Schaden am KFZ einer Versicherung melden?

Grundsätzlich gilt: Der Verursacher des Autounfalls ist aufgrund der Vertragsbedingungen seiner Versicherung in jedem Fall verpflichtet, eine Schadenmeldung bzw. einen Unfallbericht bei seiner eigenen Versicherung einzureichen.

Aber was müssen bzw. sollten Sie als Geschädigter eines Unfalls tun?

Haben Sie den Autounfall nicht verschuldet, müssen Sie grundsätzlich den Unfall nirgendwo melden.

Sie können den Unfall - ob noch von der Unfallstelle oder später - der gegnerischen Versicherung selbst melden oder dies dem Unfallgegner überlassen, generell empfiehlt es sich allerdings nicht, das selbst zu tun.

Der Geschädigte sollte die Schadenmeldung besser einem professionellen Helfer überlassen.

Warum sollte der Geschädigte nicht selbst mit der gegnerischen Versicherung in Kontakt treten?

Im Grunde ist die Erklärung dafür ganz einfach: Versicherungen haben naturgemäß nichts zu verschenken, sind Sie allerdings unverschuldet in einen Unfall verwickelt, wird die gegnerische Versicherung Ihren Schaden ersetzen müssen. Und generell gilt:

Wer zahlen muss, ist nicht Ihr Freund!

Wenn Sie nach einem Unfall versuchen, den Schaden selbst mit dem Unfallgegner bzw. dessen Autoversicherung zu regulieren, wird diese alles daran setzen, Ihnen möglichst wenig ersetzen zu müssen.

Was tut die Versicherung, um für den Schaden nach einem Unfall möglichst wenig bezahlen zu müssen?

Versicherungen versuchen nach einem Verkehrsunfall - im bestmöglichen Fall schon an der Unfallstelle - dem Unfallopfer möglichst das Geschehen aus der Hand zu nehmen und es daran zu hindern, seinen wirklichen Schaden ersetzt zu bekommen.

Und das funktioniert so:

Gutachter:

Grundsätzlich hat der Geschädigte nach einem Unfall das Recht, den Schaden an seinem KFZ durch einen unabhängigen Gutachter ermitteln zu lassen. Die Kosten dafür müssen die Versicherungen der Verursacher tragen (sagt der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung, siehe zum Beispiel dieses Urteil).

Melden Sie allerdings den Verkehrsunfall selbst der Versicherung, wird diese Ihnen anbieten, selbst einen Gutachter zu beauftragen, der Ihr Auto bzw. den Unfallschaden besichtigt.

Ein solcher Gutachter allerdings ermittelt den Schaden natürlich nicht in Ihrem Interesse, sondern im Interesse der beauftragenden Autoversicherung. Er wird daher offensichtlich versuchen, den Unfallschaden an Ihrem KFZ möglichst gering zu bewerten, damit die Versicherung möglichst wenig erstatten muss.

Rechtsanwalt:

Ebenso hat der Geschädigte nach einem Unfall das Recht, selbst einen Rechtsanwalt zu beauftragen, der den weiteren Umfang des Schadens (z.B. Schmerzensgeld, Haushaltsführungsschaden, etc.) prüft und gegenüber der Versicherung geltend macht. Die Schadenmeldung bei der Versicherung erfolgt also in diesem Fall durch den Anwalt. Auch die Kosten des Rechtsanwalts nach einem unverschuldeten Autounfall müssen die Versicherungen bezahlen.

Erfolgt die Schadenmeldung bzw. der Unfallbericht bei der Versicherung nach dem Verkehrsunfall allerdings durch den Geschädigten selbst, wird die Haftpflichtversicherung den Geschädigten davon abhalten, einen Anwalt mit der Regulierung des Schadens zu beauftragen, um Kosten zu sparen.

Selbstredend werden Versicherungen den Geschädigten des Unfalls absichtlich nicht darauf hinweisen, dass ihm möglicherweise weitere Ansprüche auf Ersatz des Schadens zustehen.

Die Autoversicherung spart damit also zwei Mal: Sie muss einerseits die Kosten des Rechtsanwalts nicht bezahlen und andererseits spart sie Geld bei der Regulierung des Schadens gegenüber dem geschädigten Unfallbeteiligten.

Werkstatt:

Dem Opfer eines Unfalls steht daneben auch das Recht zu, den Schaden an seinem KFZ bei einem Reparaturbetrieb seines Vertrauens reparieren zu lassen.

Versicherungen haben hieran allerdings meist wenig Interesse, wenn die Werkstatt des Vertrauens nicht zufällig auch Partnerwerkstatt der jeweiligen Versicherung ist.

Gibt der Geschädigte die Schadenmeldung selbst bei der Haftpflichtversicherung ab, so wird diese versuchen, ihn in eine ihrer Partnerwerkstätten zu lotsen um das Fahrzeug dort reparieren zu lassen.

Dies beinhaltet im Grunde zwei Nachteile: Einerseits verdienen die Partnerwerkstätten aufgrund der Verträge mit den Versicherungen wenig Geld an einer solchen Reparatur, andererseits führt genau dieser Umstand dazu, dass die Reparatur des Schadens qualitativ darunter leidet (siehe zum Beispiel auch diesen Beitrag: Schadensteuerung lässt kaum Raum für Gewinn).

Hilft es nichts, dass die Polizei am Unfallort war?

Auch wenn der Autounfall an der Unfallstelle durch die Polizei aufgenommen wurde, bedeutet das nicht, dass die Versicherung deshalb mehr an Schaden ersetzen muss.

Die Polizei trifft grundsätzlich nur Feststellungen am Unfallort, wie es zu dem Autounfall gekommen ist, identifiziert die Unfallbeteiligten und fertigt einen polizeilichen Unfallbericht.

Wie die Versicherung den Schaden reguliert, bleibt davon unbeeinflusst und hat nichts damit zu tun, ob die Polizei an der Unfallstelle war oder nicht.

Wie sollte ein Geschädigter sonst den Autounfall melden?

Der Geschädigte eines Autounfalls sollte am besten nie selbst den Unfall bei der Haftpflichtversicherung melden oder gar deren Schadenservice in Anspruch nehmen, sondern dies Leuten überlassen, die sich mit der Abwicklung von Autounfällen, den Rechten des Geschädigten und der Kommunikation mit Versicherungen auskennen.

Dadurch ist gewährleistet, dass der Schadenservice im Interesse des Geschädigten erfolgt.


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