Stau – Eine Gefahr im Straßenverkehr

Gerade in der Ferienzeit besteht an Baustellen, nach einem Unfall oder auch wegen der angespannten Verkehrslage erhöhte Staugefahr.

Natürlich ist es ärgerlich, wenn wegen Stau die Fahrbahn verstopft ist und der Autofahrer sein Fahrzeug nicht in der Geschwindigkeit bewegen kann, in der er es gerne möchte.

Wie alle plötzlich und unerwartet auftauchenden Hindernisse ist allerdings ein Stau regelmäßig eine Gefahr für den Straßenverkehr und eine häufige Ursache für schwere Verkehrsunfälle.

Wie man sich als Autofahrer bei Stau und Staugefahr verhalten sollte, zeigt der Ratgeber der Unfallhelden.

Staumeldungen im Auge behalten

Besonders wichtig ist es zur Gefahrenprävention, die Staumeldungen im Radio oder auf dem Navigationssystem sorgfältig im Auge zu behalten.

Dies gilt zumal, wenn die Verkehrslage schon ohnehin erwarten lässt, dass viele Verkehrsteilnehmer auf der Fahrbahn unterwegs sein werden, aber auch, wenn Baustellen und Sperrungen auf der vorgesehenen Fahrtroute bekannt sind.

Auch an Grenzübergängen ist in diesen Tagen mit starkem Verkehr und Stau zu rechnen.

Erhöhte Aufmerksamkeit bei Staugefahr

Besonders wichtig ist es zudem, bei bestehenden Staumeldungen in den einschlägigen Gebieten vorsichtig zu fahren. Eine für Stau typische Verkehrsmeldung könnte in der Region München etwa lauten:

Schwerer Unfall auf der A99 am Kreuz-Ost: Am Nachmittag kam es auf der Autobahn zu einem schweren Verkehrsunglück. Ein 21 Jahre alter Fahrer hatte wegen des anhaltenden Nebels ein Stauende übersehen und konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand bringen.

Bei dem Unfall wurden vier Personen teils schwer verletzt. Die zwischenzeitliche Sperrung wurde inzwischen aufgehoben, mit Behinderungen für den nachfolgenden Verkehr ist allerdings noch für die kommenden Stunden zu rechnen.

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Gefahren durch Stau vermeiden

Wie lässt sich eine Verkehrsstauung rechtzeitig erkennen? Das Wichtigste ist es, den nötigen Sicherheitsabstand einzuhalten und vorausschauend zu fahren. Staus können durch einen Verkehrsunfall oder plötzlich auftauchende Hindernisse unter Umständen in Sekundenschnelle entstehen.

Vorausschauendes Fahren beinhaltet insbesondere, den Verkehr so weit nach vorne zu beobachten, wie es möglich ist, insbesondere auf Bremslichter der vorausfahrenden Fahrzeuge zu achten.

Besonders reaktionsschnelles Handeln ist geboten, wenn das Stauende hinter einer Kurve oder auf einer Anhöhe liegt. Kommt ein Stauende in Sicht, ist Abbremsen die erste Handlung. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, weil durch zu starkes Bremsen unter Umständen die Kontrolle über das Fahrzeug verloren werden kann, oder der nachfolgende Verkehr mit einem derart scharfen Abbremsen nicht rechnet.

Wenn man trotz der notwendigen Konzentration auf die Fahrbahn und das Bremsmanöver im Stande ist, die Warnblinkanlage zu bedienen, empfiehlt es sich, den nachfolgenden Verkehr mit der Warnblinkanlage auf einen bevorstehenden Stau aufmerksam zu machen.

Vermeiden Sie unbedingt bei der Zufahrt auf ein Stauende übereilte Spurwechsel oder sonstige scharfe Lenkmanöver, es sei denn, sie sind zum Ausweichen unerlässlich.

Ist erkennbar, dass es sich nicht nur um eine vorübergehende Stauung handelt, sollte man sich als aufmerksamer Verkehrsteilnehmer selbst als Staumelder betätigen und beispielsweise einen regionalen Radiosender informieren, damit der Stau dort in den Verkehrsmeldungen gesendet werden kann.

Rettungsgasse bilden

Entgegen der landläufigen Meinung sollte eine Rettungsgasse nicht erst dann gebildet werden, wenn sich von hinten herannahende Rettungskräfte durch Signale bemerkbar machen.

Es ist vielmehr generell darauf zu achten, das eigene Fahrzeug so zu platzieren, dass für Rettungsfahrzeuge eine halbwegs ungehinderte Fahrt möglich ist. Dies dient auch dazu, eine zügige Auflösung des Staus zu ermöglichen.

Verhalten im Stau

Häufig sind Motorradfahrer und Autofahrer zu beobachten, die Lücken dazu verwenden, um selbst schneller voranzukommen, oder gar den Pannenstreifen nutzen, um die nächste Ausfahrt zu erreichen.

Das ist nicht nur unhöflich, es ist für den Straßenverkehr auch gefährlich. Man selbst sollte derartiges also nicht tun, muss aber gleichermaßen damit rechnen, dass sich nicht sämtliche Verkehrsteilnehmer daran halten.

Daher gilt: Im Auto sitzen bleiben, den Gurt nicht lösen und vor allem nicht plötzlich eine Tür öffnen.

Was dazu beiträgt, eine Störung im Verkehrsfluss schneller aufzulösen

Meist hängen Staus damit zusammen, dass Sperrungen für eine Fahrbahn oder gleich mehrere Fahrspuren bestehen.

Sinnvoll ist es also, das erlernte Reißverschlussverfahren anzuwenden und bei Spurverengungen zügig einzufädeln und einfädeln zu lassen.

Löst sich der Stau auf, ist zügig weiterzufahren und damit dem nachfolgenden Verkehr zu ermöglichen, sich zügig wieder in Gang zu setzen.

Bei einem Unfall sollte man übrigens gerade nicht gaffen.

Denn dies trägt nicht zur Auflösung des Staus bei und zudem besteht die Gefahr, durch diese Ablenkung selbst in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden.

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Christoph D.
Christoph D.UNFALLHELDEN-Kunde