Das e-Auto laden

Elektroautos werden zusehends einsatzfähiger und verbreiteter

Mit der Entwicklung von Elektroautos und einer zunehmenden Verbreitung dieser Fahrzeuge, gibt es immer wieder ein großes Problem. Die Reichweite.

Selbst führende Elektroautomobilbauer wie Tesla kommen im Moment nicht über Entfernungen über 550 km ohne die Akkus neu aufladen zu müssen.

Hersteller wie BMW scheitern im Moment schon bei knapp 200 km.Was bei Benzinautos kein Problem ist, stellt Elektrofahrzeuge vor größere Schwierigkeiten. Das Tanken.

Steckt man beim Benziner nur den Zapfhahn in den Tank und ist nach 10 Minuten wieder auf der Straße, kommen Elektroautos selbst bei der zur Zeit schnellsten Vollaufladung durch die Supercharger-Systeme von Tesla immer noch auf stolze 40 Minuten.

An der Haushaltssteckdose kann dieser Ladevorgang mitunter bis zu 40 Stunden in Anspruch nehmen.

Tatsächlich sind die unterschiedlichen Lademöglichkeiten ein Dorn im Auge der Elektromobilität.

Ein Ladevorgang über den Hausanschluss, also eine reguläre Schuko-Steckdose, zieht unverhältnismäßig lange Ladezeiten nach sich.

Ein Starkstromanschluss ist nicht in jedem Haushalt vorhanden und die spezielle Ladestation des Automobilherstellers Ihres Vertrauens schlägt meist mit größeren Kosten zu Buche.

Zwar bieten viele Hersteller mittlerweile interessante Technologien an, wie zB. drahtlose Aufladung, die das lästige An- und Abstecken eines Ladekabels überflüssig machen, wie hoch dort der jeweilige Wirkungsgrad ist, muss sich aber erst über einen längeren Zeitraum zeigen.

Tesla hat ein Konzept entwickelt in dem die Akkus eines Wagens auch sofort gewechselt werden können.

Dies erfolgt allerdings gegen einen Aufpreis und ist nicht, wie die sonstige Nutzung der Supercharger-Systeme, kostenfrei.

Neben dieser technischen und zeitlichen Einschränkung, ist auch ein weiteres Problem erkennbar.

Es gibt in Deutschland noch kein ausgebautes Netz an Stromtankstellen. Vereinzelt gibt es Ladesäulen, die in Benzin-Tankstellen integriert sind, eine umfassende Abdeckung ist trotzdem noch lange nicht gewährleistet.

Das führt bei vielen Nutzern eines Elektroautos vor allem zu der Angst mitten auf der Strecke liegen zu bleiben – ohne Chance in einem angemessenen Radius eine geeignete Ladesäule zu finden.

Neben der fehlenden Abdeckung bereitet somit vor allem das Nichtwissen über den Standort Kopfzerbrechen.

Der Service Chargemap soll dort nun Abhilfe schaffen. Nutzer können auf der Plattform Stromtankstellen melden und auch suchen.

Der noch nicht vollausgereiften Ladeinfrastruktur wird damit zwar nicht direkt entgegengewirkt, aber zumindest eine gewisse Planbarkeit bei längeren Reisen gewährleistet.

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Wenn die Ladesäule für Strom erst einmal zur Grundausstattung einer jeden normalen Tankstelle gehört oder es generell mehr Stromtankstellen gibt, wird auch die Problematik, die sich momentan für Elektrofahrzeuge ergibt, in den Hintergrund treten.

Zusätzlich zu den Neuerungen in technischen Aspekten, wie z.B. Schnellladung, erhöhte Akkulaufzeit oder eine erschwingliche Ladesäule in der eigenen Tiefgarage wird auch der ökologische Gedanke für die Anschaffung eines Elektroautos sprechen.

Denn der Kraftstoffverbrauch von Benzinfahrzeugen ist prozentual gesehen deutlich höher als der vergleichbare Verbrauch den Elektrofahrzeuge in Anspruch nehmen.

Ganz zu schweigen vom Ausstoß an Emissionen, welche bei einem Elektroauto auch deutlich geringer ausfallen.

Eine Einordnung in verschiedene Effizienzklassen wäre mit den neuen grünen Modellen auch hinfällig.

Man kann nur hoffen, dass sich in den nächsten Jahren ein dichtes Netz an Ladensäulen, Stromtankstellen, Schnellladestationen u.ä. aufbaut und somit der Elektromobilität einen Schwung in die richtige Richtung gegeben wird.

Irgendwann wird es mit Sicherheit noch umfangreichere Chargemaps geben, optimalerweise direkt in Fahrzeugsysteme integriert, die auch dem letzten Fahrer Sicherheit bieten und die Angst vor einem plötzlichen Stillstand der leisen Elektromotoren bieten.