Es hat gekracht, das Auto hat einen Schaden erlitten, die Polizei war an der Unfallstelle, was jetzt?

Wann müssen Sie den Schaden am KFZ einer Versicherung melden?

Grundsätzlich gilt: Der Verursacher des Autounfalls ist in jedem Fall verpflichtet, eine Schadenmeldung bzw. einen Unfallbericht bei seiner eigenen Versicherung einzureichen. Der Geschädigte aber muss das nicht tun.

Aber was müssen bzw. sollten Sie als Geschädigter eines Unfalls tun?

Haben Sie den Autounfall nicht verschuldet, müssen Sie grundsätzlich den Unfall nirgendwo melden.

Sie können den Unfall – ob noch von der Unfallstelle oder später – der gegnerischen Versicherung selbst melden oder dies dem Unfallgegner überlassen. Generell empfiehlt es sich allerdings nicht, das selbst zu tun.

Der Geschädigte sollte die Schadenmeldung besser einem professionellen Helfer überlassen.

Warum sollte der Geschädigte nicht selbst mit der gegnerischen Versicherung in Kontakt treten?

Im Grunde ist die Erklärung dafür ganz einfach: Versicherungen haben naturgemäß nichts zu verschenken, sind Sie allerdings unverschuldet in einen Unfall verwickelt, wird die gegnerische Versicherung Ihren Schaden ersetzen müssen. Und generell gilt:

Wer zahlen muss, ist nicht Ihr Freund!

Wenn Sie nach einem Unfall versuchen, den Schaden selbst mit dem Unfallgegner bzw. dessen Autoversicherung zu regulieren, wird diese alles daran setzen, Ihnen möglichst wenig ersetzen zu müssen.

Was tut die Versicherung, um für den Schaden nach einem Unfall möglichst wenig bezahlen zu müssen?

Versicherungen versuchen nach einem Verkehrsunfall – im bestmöglichen Fall schon an der Unfallstelle – dem Unfallopfer möglichst das Geschehen aus der Hand zu nehmen. Das tun sie, um es daran zu hindern, seinen wirklichen Schaden ersetzt zu bekommen.

Und das funktioniert so:

Gutachter:

Grundsätzlich hat der Geschädigte nach einem Unfall das Recht, den Schaden an seinem KFZ durch einen unabhängigen Gutachter ermitteln zu lassen. Die Kosten dafür müssen die Versicherungen der Verursacher tragen (sagt der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung, siehe zum Beispiel dieses Urteil).

Melden Sie allerdings den Verkehrsunfall selbst der Versicherung, wird diese Ihnen anbieten, selbst einen Gutachter zu beauftragen, der Ihr Auto bzw. den Unfallschaden besichtigt.

Ein solcher Gutachter allerdings ermittelt den Schaden natürlich nicht in Ihrem Interesse, sondern im Interesse der beauftragenden Autoversicherung. Er wird daher offensichtlich versuchen, den Unfallschaden an Ihrem KFZ möglichst gering zu bewerten, damit die Versicherung möglichst wenig erstatten muss.

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Rechtsanwalt:

Ebenso hat der Geschädigte nach einem Unfall das Recht, selbst einen Rechtsanwalt zu beauftragen. Dieser wiederum prüft den Schaden (z.B. Schmerzensgeld, Haushaltsführungsschaden, etc.) und macht ihn gegenüber der Versicherung geltend.

Die Schadenmeldung bei der Versicherung erfolgt also in diesem Fall durch den Anwalt. Auch die Kosten des Rechtsanwalts nach einem unverschuldeten Autounfall müssen die Versicherungen bezahlen.

Wenn die Schadenmeldung bei der Versicherung allerdings durch den Geschädigten selbst abgegeben wird, ist das nachteilig. Denn dann wird die Haftpflichtversicherung den Geschädigten davon abhalten, einen Anwalt mit der Regulierung des Schadens zu beauftragen. Damit spart sie Kosten.

Selbstredend werden Versicherungen den Geschädigten absichtlich nicht darauf hinweisen, dass ihm möglicherweise weitere Ansprüche zustehen.

Die Autoversicherung spart damit also zwei Mal: Sie muss einerseits die Kosten des Rechtsanwalts nicht bezahlen. Und andererseits spart sie Geld bei der Regulierung des Schadens gegenüber dem geschädigten Unfallbeteiligten.

Der Geschädigte weiß ja dann nicht, was ihm zusteht.

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