Apple’s Elektroauto iCar

Gerüchte um das Apple-eigene Elektroauto iCar verdichten sich

In den letzten Monaten wurde bereits vermehrt darüber spekuliert, dass Apple beabsichtigt, mit einem eigenen Elektroauto in das Automobilgeschäft einzusteigen.

Will man die Gerüchte glauben, so soll das Projekt unter dem Codenamen Titan bei Apple verfolgt werden und das Auto im Jahr 2020 auf den Markt kommen.

Dass Apple bereits damit begonnen hat, Mitarbeiter insbesondere bei dem Elektroauto-Konkurrenten Tesla Motors abzuwerben, ist kein Geheimnis (auch wenn das in die umgekehrte Richtung ebenfalls bereits passiert sein soll).

iCar „durch die Hintertür“ bestätigt?

Zusätzliche Nahrung bekommen die Spekulationen um das iCar allerdings durch zwei weitere Tatsachen:

Apple-Manager Jeff Williams wird mit dem Satz zitiert: „Das Auto ist das ultimative Mobilgerät“.

Außerdem befindet sich Apple dem Vernehmen nach in außergerichtlichen Beilegungsverhandlungen mit dem Batteriehersteller A123 Systems.

A123 Systems soll Apple vorgeworfen haben, mit zweifelhaften Methoden Mitarbeiter abzuwerben, um eine eigene Batterietechnologie für Autobatterien zu entwickeln.
Wie Businessinsider berichtet, sollen die Verhandlungen kurz vor einem Abschluss stehen.

Hinzu kommt, dass merkwürdige Apple-Vans schon in der Umgebung von San Francisco gesichtet worden sein sollen.

Natürlich ist auch dies noch kein endgültiger Beweis für das Gerücht, dass Apple beabsichtigen sollte, mit dem iCar in die Autobranche einzusteigen.

Der Konzern ist jedoch bekannt dafür, hinsichtlich neuer Produkte mit allerstrengster Geheimhaltung zu operieren, so dass es nicht verwunderlich ist, wenn keine offiziellen Stellungnahme des Unternehmens erfolgen.

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Die Gerüchte um das iCar und Tesla

Das Tauziehen zwischen Apple und Tesla Motors um Mitarbeiter spricht jedoch nicht dafür, dass der Gamechanger im Handy- und Computersegment dem Autobauer Tesla verdiente Mitarbeiter abwirbt, um ein neues Produkt außerhalb der Autoindustrie zu entwickeln.

Viel wahrscheinlicher ist es, dass es dabei tatsächlich um die Entwicklung des iCar und den Einstieg in die Autoindustrie geht.

Dazu passt auch, dass sich in der Zwischenzeit Gerüchte mehren, wonach Apple innerhalb der nächsten eineinhalb Jahre Tesla Motors für einen geschätzen Betrag von 75 Milliarden Dollar übernehmen könnte.

Durch die Übernahme wäre Apple mit einem Schlag unter den wesentlichen Playern im Automobilgeschäft, soweit es um Elektromobilität geht und müsste von Daimler und BMW nebst weiterer Autohersteller durchaus als ernstzunehmender Gegner begriffen werden.

Der Aktionär dürfte sich zusätzlich freuen, denn sollten sich die Übernahmegerüchte weiter verdichten, wäre das dem Börsenkurs der beiden Unternehmen sicherlich nicht abträglich.

Erste Schritte mit CarPlay

Wir erinnern uns: CarPlay war bereits der erste Versuch des Unternehmens aus Cupertino, sein iPhone mit dem Auto zu verknüpfen.

Sicherlich ließe sich ein erheblicher Mehrwert durch eine solche Symbiose zwischen Handy und Auto erzeugen.

Beispielsweise könnte der Fahrer problemlos mittels Push persönliche Nachrichten oder personifizierte News über das Audio-System seines Fahrzeuges erhalten.

Einen Beitrag zur Verkehrssicherheit könnte das System ebenfalls leisten, wenn zum Beispiel Messenger wie WhatsApp über die Freisprecheinrichtung im Auto bedient werden könnten.

Dies könnte Apple’s Beitrag sein, einem potentiellen Autounfall durch „Herumspielen“ mit dem Smartphone entgegen zu wirken.

Allerdings zeigte sich bei Carplay wieder einmal die vom vormaligen CEO Steve Jobs stets und immer angestrebte end-to-end-Lösung, wenn es um die Erfahrung des Nutzers geht:

Drittanbieter dürfen kaum bei CarPlay mitmischen und so wird beispielsweise WhatsApp auch weiterhin außen vor bleiben.

Besonders viel ist allerdings mit CarPlay in der Vergangenheit ebenfalls nicht passiert.

Nachdem es zunächst offenbar Kooperationsverhandlungen mit Volvo und Daimler gab, wonach CarPlay standardmäßig in Neufahrzeuge der beiden Autohersteller integriert werden sollte, wurde jedenfalls von Seiten Daimler das Projekt wieder auf Eis gelegt.

Abgesehen von dem Hifi-Hersteller Pioneer scheint wohl auch niemand wirklich interessiert daran zu sein, eine Nachrüstlösung für CarPlay anzubieten.

Bleibt nur zu hoffen, dass Apple hieraus wertvolles Know-how gewinnen kann, das später dem iCar zugute kommen kann.

Wir sind jedenfalls gespannt, wann das iCar auf der IAA präsentiert wird.

Denn dass Apple an einem Elektroauto entwickelt, bezweifeln BMW, Daimler, VW und die anderen augenscheinlich nicht.

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