Das adaptive Kurvenlicht: Mehr Sicherheit bei der Kurvenfahrt

Moderne Automobile kommen immer häufiger mit intelligenter Sonderausstattung auf dem Markt.

Neben Stabilitätsprogramm, Spurhalteassistent, adaptiver Geschwindigkeitsregelung und Co. nehmen die Automobilhersteller zwischenzeitlich die Kurvenausleuchtung in den Fokus, um mehr Sicherheit bei der Kurvenfahrt bei schlechten Sichtverhältnissen zu gewährleisten.

Was ist adaptives Kurvenlicht?

Als adaptives Kurvenlicht bezeichnet man Scheinwerfer, die bei der Kurvenfahrt mittels kleiner Elektromotoren die Strahlrichtung der Kurve anpassen.

Damit soll eine bessere Ausleuchtung der Fahrbahn in der Kurve bei niedrigeren Geschwindigkeiten erreicht werden, um plötzlich auftauchende Hindernisse früher sehen zu können.

Gängige Abkürzungen für das adaptive Kurvenlicht sind je nach Automobilhersteller zum Beispiel AFS (für Advanced Front Lighting System) und AFL (für Adaptive Forward Lighting)

Wie funktioniert adaptives Kurvenlicht?

Lenkt man bei Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen in eine Kurve ein, bewegen sich die Scheinwerfer in Kurvenrichtung mit, bevor die Front des Fahrzeuges entsprechend „mitkommt“.

Dadurch ist bei der Kurvenfahrt eine bessere Ausleuchtung gegeben, weil der Scheinwerferkegel quasi in die Kurve hineinleuchtet.

Notwendig ist es dazu, dass die Scheinwerfer horizontal schwenkbar und mit entsprechenden kleinen Motoren ausgestattet sind, die das Schwenken ermöglichen.

Über Sensoren werden der Lenkwinkel, die Gierrate sowie die Geschwindigkeit des Autos gemessen und damit der Kurvenverlauf berechnet, damit Irrtümer bei der Ausleuchtung weitgehend vermieden werden.

Zu unterschieden ist zwischen einem statischen und einem dynamischen Kurvenlicht.

Das statische Kurvenlicht verfügt nicht über schwenkbare Scheinwerfer, sondern nur über einen Reflektor, der die Kurve während der Fahrt in einem bestimmten Winkel ausleuchtet.

Eine derartige Funktion ist beispielsweise bei Mercedes im Nebelscheinwerfer verbaut (zu erkennen daran, dass bei der Kurvenfahrt der innere Nebelscheinwerfer alleine leuchtet). Andere Automobile verfügen dazu über eigene Scheinwerfer.

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Ein dynamisches Kurvenlicht ist im Gegensatz dazu um bis zu 15 Grad (Ausnahme: Das AFS von Honda, das bis zu 20 Grad schwenkbar ist) in beide Richtungen schwenkbar, mittels Lenkwinkel, Gierrate, Geschwindigkeit und des Fahrtrichtungsanzeigers des Fahrzeuges werden die Scheinwerfer korrekt und in die richtige Richtung geschwenkt.

BMW bietet ein noch intelligenteres System an, die adaptive Leuchtweitenregulierung.

Diese ermittelt zusätzlich die vertikale Krümmung der Fahrbahn und ermittelt so auch in vertikaler Hinsicht die optimale Ausleuchtung, die die sog. Schrittmotoren der Scheinwerfer ermöglichen.

Dadurch wird es ermöglicht, dass auch die Sicht nach vorne deutlich verbessert wird, indem der Lichtkegel entsprechend angehoben oder abgesenkt wird.

Grundsätzlich darf das adaptive Kurvenlicht bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h verwendet werden, bei höherer Geschwindigkeit ist die Endposition dauerhaft zentriert.

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Unterschiede zwischen Kurvenlicht und Abbiegelicht

Soweit die verbesserte Kurvenausleuchtung durch in den Nebelscheinwerfern verbaute Reflektoren erfolgt, spricht man grundsätzlich von einem Abbiegelicht.

Dadurch untscheidet man die beiden als Sonderausstattung möglichen Systeme. Das Kurvenlicht ist grundsätzlich nur dasjenige mit schwenkbaren Scheinwerfern.

Mit dem Fernlicht haben beide Systeme übrigens nichts zu tun.

Das adaptive Kurvenlicht der unterschiedlichen Automobile

Generell bieten nahezu alle Hersteller, insbesondere natürlich BMW, Mercedes, VW, Audi, Opel, Honda und weitere, an, das Kurvenlicht als Sonderausstattung zu konfigurieren.

Beim Skoda Roomster zum Beispiel ist es in der Ausführung als Skoda Roomster Fresh bereits serienmäßig. Das technisch einfachere Abbiegelicht findet man häufiger als Serienausstattung.

Zumeist kommt adaptives Kurvenlicht in Kombination mit Halogen- oder Xenon-Scheinwerfern, besondere Vorkehrungen sind dafür in der Karosserie nicht notwendig. Optisch spürbare Unterschiede gibt es daher zwischen Fahrzeugen mit und ohne adaptives Kurvenlicht nicht.

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